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Wenn Kinder mit mehr oder weniger Mühe endlich die Buchstaben gelernt haben und zu Wörtern zusammensetzen können, dann wollen sie auch lesen!
Oft bereiten ihnen aber „Stolpersteine“ aus Vokalverbindungen (au, eu, ei), Umlauten (ö, ä, äu), Dehnungen (ie, uh, ah) oder Konsonantenverbindungen (sch, ck, st) Probleme .
Die Hefte der „selber lesen“ - Reihe vermeiden diese Schwierigkeiten. Die Geschichten basieren auf lautgetreuer korrekter Schreibung, das heißt, alle Wörter werden so gelesen, wie sie geschrieben sind.
Jede Geschichte ist nur zwei Seiten lang, da bereits diese Einheit für Kinder zu Beginn des Leselernprozesses eine Herausforderung darstellt. Weiter wurden alle Sätze auf eine Zeile begrenzt. Auch das hilft den Kindern die Übersicht im Text zu bewahren und fördert die richtige Betonung am Satzende.
Die Geschichten machen den Kindern Spaß, da sie aus deren Alltagswelt erzählen und durch ansprechende Illustrationen sowie kleine Aufgaben zum Lese-Sinn-Verständnis ergänzt werden.
Die Hefte eignen sich auch gut zur Förderung von leseschwachen Kindern.
Die Hefte sind einzeln oder im günstigeren 10er Paket erhältlich.
Stiftung Lesen schreibt zu "Der Herbst mit Mara und Timo":
"So motiviert man Kinder ab 6-7 Jahren!"



